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7. Samstagstour

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Mit Guide Oktay starteten Katja, Gerhard und Günter zur Streckenbesichtigung des Voralpenmarathons von St. Veit aus. Bei herrlichem Frühlingswetter begleitet von blühenden Obstbäumen, war es einfach eine super Tour.

Nächste Woche wollen wir die Araburg besuchen. Treffpunkt ist um 10 Uhr beim Bootshaus.

Trailhunter Finale im April im Kino – in Wien

Mitte Jänner war es das letzte Mal, dass wir den ehrwürdigen, weil über 100 Jahre “alten” Kinosaal des Wiener Schikaneder mit einem Mountainbikefilm bespielen durften: “Trailhunter Finale”. Aufgrund der regen Nachfrage wird es Ende April eine Wiederholung des Screenings geben.
Diejenigen, die im Jänner verhindert waren, oder “Trailhunter Finale” nochmals sehen möchten, noch nie gesehen haben oder einfach einen gemütlichen Abend verbringen wollen, sind herzlich zum zweiten Screening am 27. April eingeladen!

Die Gegend um Finale ist ein Noch-Geheimtipp für alle, die Singletrails, mediterranes Klima & atemberaubende Landschaften lieben. “Trailhunter Finale” ist ein Bikefilm, der die Gegend Finale Ligure perfekt dokumentiert & für den nächsten Urlaub vorbereitet. Wenn nicht zumindest groß Lust auf biken in dieser Region macht.

Es wird im Laufe des Abends die Möglichkeit geben, die DVD zu einem Sonderpreis zu kaufen.

Der Eintritt beträgt 2,-, wobei ich wieder um Spenden für Wolfi Illek bitte, der weiterhin mit voller Kraft an seiner Reha arbeitet (er sitzt seit einem schweren Sturz während eines Downhilltrainings im Rollstuhl).

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Roland und Sebastian von AtelierBusche.MEDIA für die tolle Kooperation!

Facts
Wann: Freitag, 27.4.2007, 19.30h
Wo: Schikaneder Kino Klub Bar
Eine halbe Stunde vor Beginn des Films kann eine “Karte” (Stempel) erworben werden.

Trailer Trailhunter Finale
Wolfi Illek

5. Samstagstour


Am Ostersamstag machten sich Günter, Thomas, Katja und die Gäste Bernhard und Robert von St. Pölten zum Ausgangspunkt der Tour nach Rabenstein auf. Unterwegs wurden Isabella und Christian aufgelesen. Los ging es über den Wanderweg, an der Ruine vorbei, Richtung Geißbühel. Christoph und Andreas warteten schon beim Anstieg. Das Steilstück vor der Josef-Franz-Hütte schafften fast alle und zur Belohnung wartete dort schon der Osterhase auf uns. Wirklich!

Tatsächlich gab es an diesem Tag ein Ostereiersuchen für Kinder. Nach reichlicher Stärkung trennte sich die Gruppe. Ein Teil entschied, gleich über Deutschbach und die Bärenlacke zum Kaiserkogel zu fahren. Die andere Gruppe fuhr über einen Wanderweg nach Tradigist, auf der Straße zur Geiseiben und dann den gleichen Weg wie die anderen auch zum Kaiserkogel. In der Hütte trafen wir uns wieder. Zurück nach St. Pölten wählten wir die Route über die Plambachecker Höhe.

Nächste Woche (14.4.) treffen wir uns um 10 Uhr beim Bootshaus – die Route steht noch nicht fest.

4. Samstagstour – Hegerberg

Vom Bootshaus starteten Isabella mit Testrad (\”Bitte nicht schmutzig machen!\”,sagte der Radhändler.), Christian, Hansi, Günter, Andreas sowie die zwei Gastbiker Helmut und Günter. Bei herrlichen Frühlingswetter und Starken Gegenwind ging es über Schauching und den Kyrbergerwald zum Hegerberg, wo wir die Asphalt – Wanderwegvariante als Auffahrt wählten. Nach der Einkehr im Schutzhaus wo wir natürlich eine Ünterstützunserklärung für die Bürgerinitiative hinterlassen hatten, nahmen wir den Weg Richtung Norden und konnten uns über einen tollen (Tief-)Schneedownhill freuen. Nach dem Schneefeld glich der Trail eher einen Gebirgsbächlei als einem Wanderweg. In Fahrafeld angekommen konnten wir kaum die Schriftzüge auf unseren Bikes erkennen, auch Isabella dürfte die Bitte von Herrn Strobl überhört haben. Danach fuhren wir entlang der Hochquellenwasserleitung zum Ausgangspunkt zurück. Ich glaube, Isabella ist noch immer damit beschäftigt ihr Testrad sauber zu bekommen.

Am Ostersamstag fahren wir auf den Gaisbühel – Abfahrt um 12 Uhr beim Bootshaus.

3. Samstagstour auf den Kaiserkogel

Nach Hans und ich (Günter) eine Minute vor 14 Uhr sonst niemand gesehen hatten, dachten wir, zu zweit die Tour zu machen. Aber in letzter Minute kamen Isabella und Christian noch dazu. Wir nahmen den Weg neben der Traisen Richtung Wilhelmsburg und von dort Richtung Plambachecker Höhe über Meiselhöhe direkt zur Kaiserkogelhütte (natürlich den Hohlweg rauf). Nach dem Start begann es zu nieseln, was aber bald wieder aufhörte. Nach einigen technischen Pannen – Christian ging immer wieder die Luft aus (na zum Glück nicht ihm, sondern seinem Dämpfer), Hans hatte zuerst keine Luft im Vorderreifen, dann Schwierigkeiten zu Schalten und Isabella fror wie ein Schneider, als der Wind über die Hügel pfiff.
Aber auf der Kaiserkogelhütte angekommen schenkte uns der Wirt seine volle Aufmerksamkeit, eventuell weil wir die einzigen Gäste waren.
Ein spitzen Schokogugelhupf und die geschätzten 30