Terminänderung Snow DH Krippenstein

Wie wir soeben erfahren haben wird das für dieses Wochenende geplante Snow DH Rennen am Krippenstein aufgrund der heftigen Schneefälle auf 6. März 2005 verschoben. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Snow DH Krippenstein am 30.1.2005

Zum 4. Mal findet heuer das bereits legendäre Snow-Downhillrennen am Krippenstein in Oberösterreich statt.
Wie schon letzten Jänner gehen wieder Richard, Fuxl, Flo und Jürgen für www.downhill.at an den Start. Das am 30. Jänner stattfindende Event ist das erste von 3 Rennen welche im Gesamten zum neu geschaffenen R.S.P. Wintercup zählen.
Bereits verganenes Jahr gingen trotz widrigster Umstände mehr als 70 Fahrer an den Start, dieser Teilnehmerrekord wird aber heuer bestimmt überboten werden.

RSP Wintercup
Krippenstein

Clubmitglieder beim Wolfgangseelauf

Holger im ZielBeim 33. Int. Lauf um den Wolfgangsee über 27 km und ca. 250 Hm ging der Zelenka-Clan an den Start.
Mit dem Sieg hatten sie zwar beim Rekordstarterfeld von 2478 Läufern nichts zu tun, den holte sich der Kenianer Kenduiywo Barnabas aber die Leistungen können sich trotzdem sehen lassen:
Zelenka Gernot 2:06:13
Zelenka Holger 2:20:32
Zelenka Peter 2:29:52
Der Lauf aus der Sicht eines Mountainbikers:
An den Start dieses Langstreckenklassikers hat mich ja nur meine große Klappe gebracht, Aussagen wie: “Mit meiner Ausdauer vom Biken schaff ich das ja mit Links” etc. führten dann unweigerlich zur Anmeldung und dann mal zum Abwarten, bis ca. 2 Monate vor dem Start, denn da wurde ich dann schon nervös als ich das erste Mal so um die 15 km gelaufen war und danach feststellen musste das 27 km schon sehr weit sein können. Außerdem war ja da noch der Berg der nach 3 km zu überwinden ist…
Naja ein paar Trainingsläufe später stand ich dann wirklich am Start, das Wetter natürlich mies, bis kurz vor dem Start starker Regen, der dann gottseidank aufgehört hatte.
Zu erwähnen vielleicht noch das ich fast alle Laufbekleidungsstücke zuhause vergessen hatte….
Dann der Start und nach 3 km war er direkt vor mir, der Anstieg schnurgerade hinauf und eine endlose Masse wälzte sich himmelwärts, zu Beginn auf Asphalt wurde die Unternehmung dann schottrig, felsig und immer steiler, mit dem Mountainbike wär das an diesem Tag nicht zu bezwingen gewesen da der Untergrund total glitschig war. Die meisten gingen hier rauf, ich quälte mich laufend weiter und kurz bevor ich ebenfalls aufgeben wollte war ich oben und nun gings bergab, auch nicht weniger steil und furchtbar nass…
Endlich unten vermeldete mein rechtes Knie das es mit dieser Behandlung gar nicht zufrieden sei und begann ordentlich zu stechen, meine Muskeln gaben auch schon erste Müdigkeitserscheinungen von sich und das tolle war, das ja jetzt nur mehr ein Halbmarathon zu bewältigen war!
Irgendwann fand ich aber dann meinen Rhythmus, vergass alle Schmerzen, auch die Blase die sich an meiner rechten Innensohle gebildet hatte und bei jedem Schritt einen kleinen stechenden Schmerz aussandte, und auch das es mittlerweile in Strömen regnete.
Ich versuchte weder auf die Kilometerangaben noch auf die Zeit zu achten sondern redete mir ein das ich nur geradeaus im flachen laufen müsste, was ist da schon groß dabei?
Und es klappte, als ich die 17 km Markierung passierte dachte ich: Und dann sinds nur mehr 9 dann 8 dann 7…6…5…4 und wirklich irgendwann kam dann die 5 km Markierung und anstatt Richtung Ziel in St.Wolfgang zu laufen führte die Strecke geradewegs in die entgegengesetzte Richtung, ein kleiner psychischer Knacks entstand zwar aber das konnte mir nun auch nichts mehr anhaben, naja die Steigungen auf den letzten 3 Kilometern vielleicht dann doch denn den Zielsprint den ich mir vorgenommen hatte schaffte ich dann nicht mehr wirklich, ich war überglücklich als ich die letzten Meter ins Ziel zurücklegte und der Sprecher meinen Namen verkündete.
Mein Ziel durchzukommen und so um die 2:30 zu laufen hatte ich erreicht und 11.53 km/h über 27 km mit einem Berglein zu laufen ist ja auch nicht schlecht oder?

Clubmitglieder beim Wachau-Marathon

Mike, Katja, Gabi und MartinaBei traumhaftem Laufwetter wurden tolle Leistungen von den Mitgliedern und Freunden des MTB Club St. Pölten erbracht.
Für Mike, Gabi und Martina war es überhaupt der erste Halbmarathon!
Die Ergebnisse:
- Michael Griessler – Rang 92 MH – 1:38,32
- Leo Wiebogen – Rang 639 M40 – 2:09,55
- Marion Kalleitner Rang 181 W30 – 2:09,55
- Katja Fischlmair – Rang 184 W30 – 2:10,01
- Gabi Hörhan – Rang 194 WH – 2:26,42
- Martina Kauscheder – Rang 251 W30 – 2:26,42
Eine Nachlese findet ihr unter

Petra Bernhard schwer gestürzt

Nach dem schweren Sturz von Wolfgang Illek (Biketeam Ginner) im Juni dieses Jahres, bei welchem er sich mehrere Wirbel gebrochen hat und sich mittlwerweile in kleinen Schritten wieder auf dem Weg der Besserung befindet (er kann bereits seine Arme wieder bewegen), ereignete sich vergangenes Wochenende ein weiteres schweres Unglück im österreichischen Downhilllager. Die österreichische Downhillfahrerin Petra Bernhard zog sich bei einem folgenschweren Crash während dem Trainig auf der Downhillstrecke von der Planai eine heftige Wirbelprellung zu.
Nach einer Nacht im Krankenhaus Schladming diagnostizierten die Ärzte dass Petz ebenfalls nur knapp einer Querschnittslähmung entgangen ist.

Ihre Teilnahme an der heurigen Mountainbike-WM welche von 7.-12. 9. 2004 in Les Gets, Frankreich, ausgetragen wird ist somit leider unmöglich.

Wir wünschen ihr gute Besserung und dass sie die Freude an diesem genialen Sport nicht verliert damit sie Österreich im Downhillsport bald wieder gebührend vertreten kann.